Bei der Frage eines Klimaverträgliches Energieerzeugungs- und Versorgungskonzeptes für Kiel begrüßt die Ratsfraktion DIE LINKE die beschriebenen Ziele der Vorlage.
„Kohle hat in Kiel nichts mehr verloren. Wir brauchen regenerative Energien. Sie minimieren die Feinstaubbelastung ohne das irgendwo die Lichter ausgehen. Kiel wird mit diesem Energiekonzept zum Vorbild“, so Ratsherr Rudau.
Die Energiewende ist in aller Munde. Die Gesellschaft muss umdenken, da ist es nur sinnvoll, dass auch die Kommune tatkräftig dieses Ziel verfolgt. Fragen der örtlichen Lebensqualität haben maßgeblich mit der Energieversorgung zu tun. Die Frage wie und wo Energie erzeugt wird, bedingt nicht nur die Versorgung mit Strom, sondern auch die Gesundheit. Die Ratsfraktion DIE LINKE hält es daher für unverantwortlich die Kieler Bürger mit dem Verfeuern von Kohle zu belasten und begrüßt den vom Bürgermeister anvisierten Weg, Strom einzusparen und ökologischer sowie gesünder zu erzeugen.
Und das schnell! Bis spätestens 2015 müssen die noch ausstehenden Fragen geklärt und das Konzept in der Umsetzung sein. Das wissen auch CDU und FDP. Trotzdem haben sie mit ihren Alternativanträgen erneut versucht aus ideologischen Gründen den Rückwärtsgang aus den Weg zu einer klimaverträglichen Energieerzeugung und –versorgung einzulegen.