24. November 2011

Neuwahl des Oberbürgermeisters: Albig hinterlässt verbrannte Erde.

Die Ratsfraktion DIE LINKE kann nicht verstehen, warum die SPD und Torsten Albig zwanghaft die Verwaltungsspitze demontieren wollen.

 

„Kiel wird die Stadt der Superdezernenten. Schön jetzt ist die durch Albig geschliffene Verwaltungsspitze durch die ganzen Vertretungsaufgabe nahe des Kollaps. Da kommt die Ankündigung, die Wahl des Nachfolgers des ‚doch nicht mehr so gerne‘ Oberbürgermeisters bis zum September 2012 zu verzögern nur folgerichtig. Torsten Albig hat die Vorarbeit geleistet und die SPD macht den Sack zu. 2 Jahre Albig hinterlassen nichts außer verbrannter Erde.“, so Fraktionsvorsitzender Florian Jansen.

 

Schon als Torsten Albig seine Kandidatur für den Landtag bekanntgab forderte die Ratsfraktion DIE LINKE seinen Rücktritt, weil Kiel einen Oberbürgermeister verdient hat, der seine Tatenlosigkeit nicht damit krönt nur noch Wahlkampfkapriolen zu vollführen. Kiel hat besseres verdient, leider sieht das die SPD nicht so.